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„Self-Expression Management“ TeilnehmerInnen sammeln für guten Zweck

Über rund 500€ darf sich die Hilfsorganisation Mahak freuen. Die großzügige Spende hat sie den TeilnehmerInnen des Moduls „Self-Expression Management“ zu verdanken, die in der Bochumer Innenstadt für die iranische NGO sammelten. Zuvor hatten die Studierenden im BlueSquare verschiedene Charity Organisationen vorgestellt. Hauptaugenmerk lag dabei auf ihren jeweiligen Präsentationsformen  und Verkaufsfähigkeiten. Das Team „Mahak“ überzeugte am Ende und „gewann“ die Challenge. Prof. Dr. Sascha Alavi war vom Engagement seiner Studierenden sichtlich angetan.

Das Modul „Self-Expression Management

Die Spendensammelaktion fand im Rahmen der Veranstaltung Self-Expression Management statt, in der es vordergründig um Methoden erfolgreicher Kommunikation und Präsentation geht. Besprochen wurden u.a. der Umgang mit Stress und Lampenfieber, sowie die Gestaltung von Powerpoint-Präsentationen.

Die Veranstaltung wurde bereichert durch die Besuche von Geschäftsführer Heiko Koepke (Physec) und den Verkaufsleitern Christoph Drozda (Hilti) und Oliver Gremm (Hilti). Die Praktiker gaben dem Sales-Management-Nachwuchs wertvolle Tipps an die Hand.

Erstmals wurde das Modul mit zusätzlichen Plätzen für alle WiWi-Studiengänge geöffnet. Der Andrang war so groß, dass die Restplätze in einem eigenen Bewerbungsverfahren vergeben werden mussten.

Das sagen die Studierenden über „Self-Expression Management“

Monika: „Insgesamt fand ich das Modul für mich persönlich und für meine berufliche Karriere sehr hilfreich und würde mir weitere interaktive Module in diese Richtung wünschen.“

Malin: „Mir hat Self-Expression Management sehr gut gefallen. In diesem Kurs war das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis perfekt. Insbesondere die Übungen waren sehr hilfreich: vorher besprochene Präsentationstrategien – wie zum Beispiel die richtige Struktur, Argumentation und bildliche Sprache – konnten direkt ausprobiert werden!“

Moritz: „In der Veranstaltung Self-Expression Management konnten wir als Studenten viel über die erfolgreiche Kommunikation in verschiedensten Situationen lernen. Die theoretischen Inhalte wurden immer mit praktischen Übungen verknüpft und brachten uns häufig dazu unsere Komfortzone zu verlassen.“

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